Manchmal wünschte ich mir wirklich, das, was um mich herum passiert, auf Film bannen zu können. Regiemäßig im eigenen Kopfkino wirksam sein, mit allem was dazu gehört. Man könnte das zwar auch aufschreiben, aber es würde die visuelle Ebene fehlen. Einen guten Ansatz bietet da “The Rules of Attraction” mit den drei Personen-Fragmenten, die ein Ganzes ergeben. Momentaufnahme an Momenaufnahme und genau wissen, wie man den Fokus setzen müsste. Das Ganze würde sich selbst zwar nie aus der Befindlichkeitsfixierung befreien können, aber solange diese sich im Kontext als selbsterklärend erweist, wäre das eins der kleinsten Probleme.
meierrr
Well off the record, I like to get kissed before I get fucked.