Archive for September, 2009

#84

die vergangen bauten der bezugsgruppe brechen über ihr zusammen und es stellt sich wie immer die frage. wieviel werkzeug braucht der mensch? wo liegt die schwerlastkraft für überforderung und wie lange braucht man, um mit hilfe eines besens sechs jahre in den wind zu fegen?

#83

zuviel der worte.

#82

manchmal kommt der drang zu schreiben mir unnütz vor, reicht es doch, diejenigen zu zitieren, deren worte man auch dem eigenen sinn einverleiben könnte. nicht umsonst trägt das ganze hier den untertitel “fragmentarisch akzente” setzen. es geht ja nicht um das schreiben an und für sich, sondern das beschreibende moment, das renovieren der eigenen erinnerung, [...]

#81

it proves itself incredibly hard to be liked for what you want to be liked for these days. Maybe even harder to make those people who think they adore you truly know you. And forever there have been and will be those, who occupy your mind without even knowing you exist. I can feel harmony [...]

#80

#79

und dann geht man vom exzess in die askese, begleitet vom gefühl der letzten sommertage, die sich mit den ersten herbstlichen spaziergängen die hand reichen. man lässt luftballons in der stadt fliegen, denn der wind ist wieder da. in den knochen spürt man die momente, die prägend waren. die bewegungen im richtigen rhythmus, die begegnungen, [...]

#78

menschen. viel zu viele menschen.
was ich brauche?
bier. mangels alternativen das einzige woran man sich festhalten kann.
dann die frage ihrerseits was wir trinken.
meine lakonische antwort: bier.
kurz darauf, mangels alternativen, verkauft sie aus kleinen gläsern milch als vodka an die leute. man muss halt mit dem wirtschaften, was man hat. irgendwann um 5 bricht die polizei die [...]

#77

keine ahnung was the idea of love ist, aber manchmal ist es einfach too much.

#76

mit der postmoderne?
ach mit der haben wir uns einigermaßen arrangiert. ein problem bleibt am ende noch, nämlich das unterschätzen der möglichkeiten. wir stehen da, warten, dass eben jene möglichkeiten uns unseren freien willen durch ihre qualität abspenstig machen, damit wir gar nicht mehr gezwungen sind, eine entsprechende entscheidung zu fällen. eben dieses warten: wahrscheinlich einer [...]