es kommt nur darauf an, wie man sich arrangiert.
von zeit zu zeit atmen, aufschauen, sich umdrehen, lächeln, sich in fragmente aufteilen, danach neu anordnen, vielleicht mal die nase in den wind halten, frische morgenluft schnuppern und ein um das andere mal entspannter an zwischenmenschliches rangehen.Â
und wenn das gefühl mal wieder überhand nimmt kann man schreien gehen. irgendwo alleine, ganz laut und für sich, in den wald hinein. vielleicht kommt bei wiederholter tat irgendwann einmal der moment in dem es dann auch wieder hinausschallt.
In manchen momenten habe ich angst vor denen, die zwischen dir und mir noch kommen werden.
während ich extra gegangen bin, um ihnen beim cola holen die zeit zu lassen sich auf irgendeine weise wieder bei sich selbst einzufinden, haben sie sich auseinandergesetzt und ich werde gebeten in der mitte platz zu nehmen.
ich bin die materialisierte wand, die ihr in eurer beziehung mit euch tragt und außerdem bin ich die schweiz.
nicht, dass ich mich gar nicht äußere, während die bälle trotzdem noch über meinen kopf hinweg gehen, nein. eher so, dass ich mich gerecht auf beide aufteile um zu spiegeln. das ganze im schönsten sonnenschein.
als sie sich nach einer halben stunde dramagespräch doch dazu entschließen loszugehen, werde ich zum abschied von ihr das erste mal umarmt.
es ist schön zu wissen, dass man mit bestimmten personen doch noch auf einer ebene landet und auf den gleichen horizont guckt. trotz der postmoderne, oder gerade wegen ihr.